Die Zeugen Jehovas betrachten alle Menschen, welche keine Zeugen sind, als die “weltliche Gesellschaft”. Hierbei wird den Zeugen Jehovas vermittelt, dass die “weltliche Bevölkerung” nur wenig Werte besitzt, herumhurt und grundsätzlich das Böse darstellt. Daher wird Zeugen Jehovas auch nahegelegt, dass man den Kontakt zu weltlichen Menschen auf ein Minimum reduzieren sollte.
Zeugen Jehovas wird gelehrt, dass sie IMMER ihren Glauben an die erste Stelle ihres Lebens setzen müssen. Karriere ist erlaubt – darf aber nie wichtiger als der Glaube sein.
Die Konsequenz
Zeugen Jehovas können niemals eine steile Karriere realisieren. Zeugen Jehovas können niemals Produkte und Dienste entwickeln, die Menschen das Leben erleichtern oder die Welt verändern.
Warum?
Es gibt viele ehrenwerte Menschen die sich “Entrepreneurs” nennen. Derartige Unternehmer arbeiten mit Leidenschaft daran Innovationen zu entwickeln. Zum Beispiel nutzen über 300 Millionen Menschen die Internetplattform “Facebook”. Facebook hat die Art und Weise verändert wie Menschen miteinander in Kontakt bleiben. Freunde und Familien rücken näher.
Ein Unternehmen wie Facebook wäre niemals möglich gewesen, wenn es nicht Menschen gäbe, die sich für eine Idee, für eine Vision aufopfern und getrieben durch ihre Leidenschaft und Intelligenz an neuen Produkte für die Menschheit arbeitet. Produkte, die die Welt verändern – wie z.B. Facebook, Automobile, Flugzeuge… – können aber nur durch enorme Aufopferung geschaffen werden. Derartige Produkte werden von Menschen geschaffen, die Ihre Leidenschaft zum Verändern der Welt in den Vordergrund stellen.
Zeugen Jehovas sehen in solchen Leuten, die 18 Stunden am Tag für etwas arbeiten, das Böse – denn es ist die weltliche Gesellschaft. Andererseits nutzen Zeugen Jehovas Internetdienste wie Facebook, fahren Automobile, fliegen in den Urlaub und vieles mehr. Zeugen Jehovas bedienen sich den Errungenschaften der “weltlichen Gesellschaft” obwohl sie diese Menschen als das Böse ansehen.
Daher spreche ich davon, dass die Zeugen Jehovas ein Gemeinschaft von Menschen ist, die andere Menschen ausnutzen! Das hört sich zunächst komisch an – genauer betrachtet ist es aber so!
Und wer jetzt sagt: “Zeugen Jehovas können wohl Karriere machen!”, den möchte ich folgendes sagen. Es gibt keine Innovateure und Manager, die es sich leisten könnten, jede Woche 9 Stunden für “Versammlungen” aufzuopfern. Das funktioniert einfach nicht – man kann keine Innovationen auf der Welt schaffen, wenn man nicht Vollzeit, täglich 12-18 Stunden, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr an einer Innovation arbeitet!
Fazit:
Zeugen Jehovas nutzen Produkte, die von Menschen geschaffen wurden, die KEINE Zeugen Jehovas sind. Die Zeugen sehen diese Menschen als böse an! Aber dennoch kaufen sie von diesen Menschen Produkte und nutzen diese! Daher spreche ich davon, dass die Zeugen Jehovas keineswegs aufrichtig sind. Einerseits bezeichnen Sie Nicht-Zeugen als das Böse der Welt – andererseits nutzen sie deren Arbeit. Wenn das nicht verlogen ist…